Kleinstadtsurvivor - Überlebensratgeber

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Mindwar
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Kleinstadtsurvivor - Überlebensratgeber

Beitragvon Mindwar » Mittwoch 1. November 2006, 16:26

:?
Überleben ist so eine Sache für sich! Erst recht in der kleinstadt! Und man glaubt gar nicht wie viele es davon gibt. In Deutschland zum Beispiel haben die meisten Städte unter 3 Millionen Einwohner! 98% aller Traktoren haben bäuerliche Besitzer. 96% aller Ellenbogen, die aus tiefergelegten Kleinwagen lehnen, lehnen in der kleinstadt. 94% aller Anrufer bei 9Live kommen aus der kleinstadt. 140 gute Technopartys finden in Deutschland pro Jahr statt, davon sind drei auf dem Land und null in der kleinstadt. 100% aller Hirschgeweihe werden auf dem Land getragen. 100% aller Arschgeweihe in der kleinstadt. (Unter der Voraussetzung das Hellersdorf nicht zu Berlin gezählt wird). 100% aller freundlichen Busfahrer kommen aus kleinstädten. 100% aller kleinstädte sind nicht Hauptstadt. Ein Skandal, das finden auch deine grossstadtsurvivor!

Und das schlimmste davon ist, auch du könntest dazu gehören, zu den kleinstädtern! Es kann jeden Treffen! Als vorbereitende Maßnahme vor dem zermürbenden Überlebenskampf empfehlen wir das grosssstadtsurvivor-kleinstadtsurvivor-guerilla-Trainingscamp in den Bergen Afghanistans. Die Ausbildung ist für Mitglieder unserer Weltverschwörungsorganisationen kostenfrei. Um bis dahin seelisch nicht zugrunde zu gehen, hier das Basiswissen aus dem gss-Überlebens-Wörterbuch für die Kleinstadt, weltexclusiv, auszugsweise, nur hier! (Komplett bestellen auf grossstadtsurvivor.de)


:!: Was tun, bei … :!:

Autotuning – Mittelfristig hilft das durchtrennen der Bremszüge des getunten Autos, fürs gute Gewissen die protestartige Dekonstruktion des eigenen Fahrzeugs (Antituning).

Dealer-Diaspora – Wir empfehlen unabhängigkeitsfördernde Volkshochschul-Chemiegrundlagen- und -Gartenbaukurse

Dorffeste - Bombendrohung, wahlweise Bombe

Gehirnbrand – unvermeidlich!

hässliche Menschen - die original gss-Horst-Kunde-Maske oder Papptüten verteilen. Führt allerdings zu Kontaktarmut. Idealistische Alternative: Ausbildung zum Chirurgen

Informationsloch – Je nach Minderheit entgehen sie so der völligen Vereinsamung (Randgruppe: Konsumeinheit pro versendeter Nachricht): Flaschenpost (Alkis: 1 Flasche Wein), Brieftaube (Vegetarier: Menge eigener Tauben – 1), Rauchzeichen (Kiffer: 408,72 Köpfe ca.)

Klatsch und Tratsch – wird diskret unterminiert mittels gezielter Fehlinformationen. Sehr gut eignen sich: „Nachbar A isst Kinder.“ „Der Bürgermeister hat ein Arschgeweih!“ „Im Klärwerk ist ein Schatz versteckt.“

Kontaktarmut – Es hilft: Sorgentelefon der Polizei (110) / Aufbau einer pseudosozialen Beziehung zu einem Soap-Star / Eintritt in den Schützenverein.

Ladenschluss – Speed ziehen, dann scheint die Zeit bis zur Öffnung kürzer, bei aufflammender Energie und Ungeduld: Brechstange

Natur – Benzin (vorzugsweise Ende Juli und August)

Nix zum Ficken – Cousin und Cousine mit in die Auswahl nehmen (in kleinstädten bereits flächendeckend erprobt)

Nüchternheit – So lange mit dem Kopf gegen die Wand rennen, bis ein Rauschähnlicher Zustand eintritt.

Partyarmut - Das ultimative grossstadtsurvivor-Grossstadtfeeling-Bastel-Kit bestehend aus: aufblasbarem Dancefloor, guter Musik und Schreien vom Band, einer Flasche lecker Sterni, Brille mit Blitzlichtfunktion und einer Packung Dichtsein plus© http://www.grossstadtsurvivor.de/?p=96

Stille – Megaphon, vorzugsweise in der Zeit von 3 bis 5 Uhr morgens zu benutzen. Hilft auch gegen Kontaktarmut.

:!: Brennt die kleinen Städte nieder! Für ein freies Megatropolis! Ödland zu Freizeitparks! Gegen studienbedingte Zwangsumzüge! Und gegen den Rest :!:

In Liebe

Eure grossstadtsurvivor

http://www.grossstadtsurvivor.de

:twisted: hehe ... wenn das ma nichts ist zum Nachdenken :twisted:

ps:
Dichtsein©

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Gebrauchsinformation, bitte sorgfältig lesen!

Sie haben sich also für Dichtsein© entschieden. Zuerst wollen wir Sie zu Ihrer vorzüglichen Wahl beglückwünschen. Dichtsein© stärkt Ihr Selbstbewusstsein, fördert Ihre Kreativität und befreit Sie von allen Sorgen des Alltags. Um es ohne Gefahr für Leib und Leben anzuwenden, achten Sie bitte auf folgende Wechselwirkungen:

Dichtsein© und aufs Klo gehen

Die stehende Entsorgung von Körperflüssigkeiten während der Benutzung von Dichtsein© erfolgt auf eigene Verantwortung. Sollten Sie es dennoch nicht lassen können, kneifen Sie das unruhigere Auge zu und bilden eine gerade Linie zwischen Penis und Ziel. Sollte dieses nicht weiß und rund sein brechen sie den Versuch sofort ab und machen ein unschuldiges Gesicht.

Dichtsein© und Ideen haben

Achtung! Folgende Gedankengänge tarnen sich unter dem Einfluss von Dichtsein© gern als gute Idee: „Schlafen? Ich kann auch so arbeiten.“ „Ich merk noch gar nichts, ich nehm den Rest auch noch.“ „Ich kann fliegen.“ „Ich wollte schon immer mal wissen wie es sich anfühlt voller Streichwurst zu sein.“, „Ja cool ich mach einen Headshop auf.“ „Wenn ich zugebe, dass ich auf Crack bin, übersehen Sie vielleicht, dass es gar kein Cabrio ist.“

Dichtsein© und Sehen

Trauen Sie nie Ihren Augen, wenn Sie Dichtsein© verwenden. Nicht jeder der aussieht wie Ihre Mutter ist Ihre Mutter.

Dichtsein© und Einkaufen

Vor der Anwendung von Dichtsein© raten wir Ihnen, Ihre Kreditkarte mit verbundenen Augen im Wald zu begraben. Sollten Sie dies nicht getan haben, betrachten Sie Ihr Konto einfach als aufgelöst. Eventuelle Schreiben von der Bank sollten Sie ungelesen vernichten. Den Maserati vor der Tür können Sie ohne schlechtes Gewissen benutzen.

Zusammensetzung

Dichtsein© besteht aus einer soliden Basis Amphetamin, erweitert von einer Dosis MDMA fürs Gefühl, getuned von einem Schuss GHB, mit etwas Lachgas und Poppers durchsetzt. Hochwertiges Gras sorgt für einen angenehmen Geschmack und etwas Bier für die nötigen Nährstoffe.

Weitere berauschende Geschmacksrichtungen

Dichtsein plus© für den erfahrenen Kunden ist die Erweiterung von Dichtsein© mit einer sinnenvernebelnden Mischung aus Ketamin und Opium. (Auch als KO-Tropfen erhältlich)

Dichtsein akut© für den schnellen Rausch zwischendurch ist eine Mischung aus Poppers und Klebstoff, mit Lachgas aufgeschäumt, auf Ex zu trinken.

Dichtsein premium© verzichtet auf Kinderdrogen und besteht nur aus einer Mischung aus Kokain, Heroin und Crack, ist dafür aber sehr hochdosiert.

Dichtsein 70`s© für die Nostalgiker ist eine Mischung aus LSD und Gras in der original Nostalgiepackung.

Dichtsein senior© Für alle die es lieber ruhig haben. Opium und Valium gemischt mit etwas LSD für die Farben machen das Warten auf den Tod erträglicher.

Dichtsein junior© Eine verspielte Mischung verschiedener Downer für den 0-6jährigen gegen nervenaufreibenden Erziehungsstress.

Dichtsein Wundertüte© Für Experimentierfreudige.74 Wahllos zusammengestellte, nicht gekennzeichnete Tabletten verschiedener Wirkrichtungen.

Alle Sorten von Dichtsein© können Sie unter http://www.grossstadtsurvivor.de legal bestellen.
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Re: Kleinstadtsurvivor - Überlebensratgeber

Beitragvon Mindwar » Mittwoch 13. Dezember 2006, 17:43

Ni-Na-Neujahr

besser Sylvestern mit den grossstadtsurvivorn

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Yieeee-haw!
Bald ist wieder Sylvester! Rübe zu und durch! Wegballern vom allerfeinsten! Und damit das alles nicht wie den Rest vom Jahr vom schlechten Gewissen begleitet wird und man gleich nochmal heftiger zulangen kann, machen wir uns natürlich: Gute Vorsätze!

Neujahrsvorsätze sind die tollsten Vorsätze von allen. Gestartet schon mit der Intention sie spätestens am Dritten sausen zu lassen, gestatten sie uns wenigstens für drei Tage uns wie ein besserer Mensch zu fühlen.

Aber nervt das nicht langsam? Jedes Jahr das gleiche … wollen wir nicht einfach mal alles ganz anders machen? Sinnvolle Neujahrsvorsätze … damit es dieses mal vielleicht wirklich klappt. Man hat ja sonst nix zu tun. Die grossstadtsurvivor sagen: Nie wieder Enttäuschung über uns selbst, deshalb: die-dein-Leben-revolutionierenden-grossstadtsurvivor-Neujahrsvorsätze – Jetzt auch in realistisch!

Nie wieder nüchtern werden

Arbeitslos bleiben

Fetter werden

Nicht mehr so viel lernen

Schule/Studium/Karriere hinschmeissen (einmal begonnen klappt der sicher!)

Endlich mit dem Rauchen beginnen (für Raucher: Crackrauchen anfangen)

Rockstar werden (wahlweise obdachlos)

Drei mal täglich Zähne putzen

Einmal monatlich duschen

Neue Lebensgeschichte für die Eltern erfinden (macht sie doch mal glücklich, z.B.: Ich bin jetzt Arzt/Schwanger)

Spätenstens im Dezember die Bong putzen

Abziehbildchen vor der Schule verteilen

Die Pflanze mal gießen … oder zumindest wegschmeißen

Die Polizei auch mal zurückficken

Nur noch Tiere essen die qualvoll verendet sind

Brigitte Abo kündigen

Das Klo dieses Jahr wirklich putzen

Sämtliche Mitbewohner rausschmeissen

Den Chef verprügeln (für Feige: vor die Tür kacken)

Eine öffentliche Institution anzünden

In Zuständen geistiger Umnachtung aus der Kloschüssel trinken

Sich über seinem Bettsportpartner übergeben

Ein sehr tiefes Loch graben

Den Nachbarn verscharren

Einen Baum umarmen

Spätestens am 17.1. mit dem Feiern aufhören

Im Februar wieder einigermassen ansprechbar sein

Sylvesternacht nicht volltrunken auf den Schornstein klettern

Unschuldigem Passanten angezündeten D-Böller in die Hose stecken

Unschuldigen Passanten ins Krankenhaus fahren

Auswandern bevor die Polizei Wind von der Sache kriegt

Nie wieder unschuldige Passanten mit Feuerwerkskörpern garnieren

Sich die Hände waschen

Sich hinter den Ohren grün anmalen

Eine Geschlechtskrankheit holen

Nur noch mit Schwächeren prügeln

Sich in einer Clubtoilette wälzen

Nächstes Jahr wieder tolle Vorsätze machen



Und noch ein Wort zu Brot statt Böller: Da wollten wir doch letztes Jahr was gutes tun, aber diese Scheiß Brotlaibe brennen total unspektakulär! Deshalb haben wir uns mal ein paar Alternativen ausgedacht, was noch so alles Spaß macht, wenns brennt:

Joint - Nachbars Katze - Nachbars Haus – Nachbar - Gute Vorsätze - Menschen mit guten Vorsätzen – Wurst – Meerschweinchen (mit Soundeffekten) - Dixie Toiletten :D - Bücher (ein urdeutscher Brauch) - Fahnen


Also Yieee-haw!
Wenn ihr Sylvesternacht jemanden seht, der nackt, brennend und mit einem lustigen Partyhütchen auf einem Schornstein steht, dabei „DJ mach was“ schreit und versucht Seifenblasen durch ein Megafon zu pusten, könnt ihr ja mal winken. Das sind sicher wir. (oder ich muahahahahaaaaarrrggggg - es folgt die Nulllinie)


Eure grossstadtsurvivor
http://www.grossstadtsurvivor.de

ps: :D ... ach is das Leben nicht schön ... :wink:
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Re: Kleinstadtsurvivor - Überlebensratgeber

Beitragvon Mindwar » Freitag 15. Dezember 2006, 10:09

Ja wo rocken sie denn hin? »We will survive!

Überleben ist echt so eine Sache für sich. Zum Glück gibt es da Hunderte von Büchern, wie man denn im Wald draußen in der Pampa überlebt, wie man mit Holz Feuer macht und welchen Strauch man essen oder rauchen soll. Auch die Information, wie man sich sinnvoll vor Haien schützt, haben wir gefunden. Aber um ehrlich zu sein, als wir uns vor einem Dreivierteljahr plötzlich in Berlin wiedergefunden haben, hat uns das alles nicht wirklich geholfen. Denn Haie gibt es hier gar nicht!!

In Frankfurt lauern ganz andere Abenteuer. Um eine Großstadt zu bändigen, braucht man daher auch ganz andere Qualitäten. Sehr gefährlich kann die soziale Ader werden, die kann einen hier echt arm machen. Erst neulich haben uns während einer U-Bahnfahrt sechs verschiedene Musikanten beglückt. Ein jeder hat uns vorzüglichst unterhalten, machte nur die Fahrt insgesamt um sechs Euro teurer. Zu viel – eindeutig. Wer überleben will, darf nicht mehr als einen durchfüttern – is halt so.

Die simpelste Möglichkeit nichts zu geben, ist der beliebte, grimmig-trübe Frankfurter Tunnelblick. Nix-Geben geht aber auch mit mehr Spaß. Unser Liebling ist mit großem Abstand: kurz zuhören, verwirrt gucken und plötzlich wegrennen. Liegt viel Geld im Hut wirkt auch folgendes recht verstörend: eigenen Geldbeutel zücken, daneben ausleeren und klarstellen, wer hier der wirklich Bedürftige ist. Ah ja und bevor ihr noch als arme Hunde endet und denkt uns auch noch anschnorren zu müssen, merkt euch eines: Nix geben, wenn man nicht in Bewegung ist. Es gibt immer Nester von Schnorrern! Und haben die mal ein Opfer lokalisiert, fliegen sie zurück zum Stamm und führen einen komplizierten Tanz auf, der den anderen den Weg zu dir weist. Kriegt einer was -kommen alle (gilt genauso für Zigaretten und Joints). Doch nur Schnorrern auszuweichen beweist noch keine Großstadttauglichkeit.

Als professioneller Großstadtsurvivor sollte man zumindest den Indiana-Jones-Abrollsprung beherrschen. Wie sollte man sonst spektakulär in abfahrende Züge einsteigen? Auch beim Aussteigen (gegen hinterhältige Fahrkartenkontrollen) zeigt diese Technik immer wieder ihren Nutzen. Fortgeschrittene sparen sich sogar die Rolle und sliden in alter Footballmanier direkt auf dem Boden. Achtung: Vor dem Absprung die lebensbedrohliche Schlucht zwischen Bahnsteig und Zug einplanen.

Großstadtabenteuer zu bestehen, ist oberste Pflicht in Frankfurt! Aber wer die überleben will, benötigt die richtige Ausrüstung. Und damit ihr nicht so lange leiden müsst wie wir, hier die ultimativen, seit Jahrhunderten geheim überlieferten Großstadt-Survival-Kit-Rezepte.

Man nehme:
Eine „aus Versehen“ nicht abgestempelte Fahrkarte, mixe sie mit einem unschuldigen Touri-Blick und serviere es frisch dem Fahrkartenkontrolleur.
:D
Ein kaputtes Feuerzeug, kombiniere es mit ausgiebigem hilflosen Schnippen und ernte mitleidige Blicke und zahlreiche Feuerspender. Vorteil gegenüber vollen Feuerzeugen: Es wird nicht geklaut!
:twisted:
Einen Hut, eine Mundharmonika (oder ein ähnlich grausames Instrument) und versuche zu spielen. Sehr hilfreich wenn die Kohle mal ausgeht. Tipp: Auf Plätzen ohne Fluchtmöglichkeit kriegt man selbst fürs Aufhören Geld.
:wink:
Mindestens eine Packung lange Blättchen, garniere damit die hintere Hosentasche (von außen sichtbar) und erhoffe viele Blättchenschnorrer! Der Gewinn des Ganzen ist das allumfassende Wissen, wer wo was wie viel mit wem kifft! Meist fällt dabei auch was für den edlen Blättchenspender ab.
:shock:
Und nicht zuletzt: Ein Schweizer Armeemesser, verrühre es mit dem Wissen aus 150 Folgen McGyver und man kann sich alles andere selbst bauen.
:!: :?:
“Bua pass acht, Grossstadt is gfärlich“ hat Oma mal gesagt. Und wisst ihr was, sie hatte Recht. Großstadtleben ist nicht so einfach, und Abenteuer warten hinter jeder Ecke! Aber wir werden sie alle überleben – soviel ist sicher!

Eure Grossstadtsurvivor
Zuletzt geändert von Mindwar am Freitag 15. Dezember 2006, 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon RinDorBroT » Freitag 15. Dezember 2006, 15:46

du bist echt ne kranke sau, dirk... :shock: :shock: :shock:
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Beitragvon Mindwar » Freitag 15. Dezember 2006, 16:28

thx :D
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Beitragvon RinDorBroT » Samstag 16. Dezember 2006, 11:07

gern geschehn...
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